Harvey ist die bekannteste Legal-AI — osFoundry eine souveräne, allgemeine Plattform. Dieser Vergleich ordnet sie für Schweizer Kanzleien. Er ist keine Rechtsberatung.

Auf einen Blick

DimensionosFoundryHarvey
Kategorieallgemeine, souveräne Orchestrierungspezialisierte Legal-AI
Spezialisierungbranchenübergreifendfertige Legal-Workflows (Assistant, Vault, Knowledge, Agents)
ModellwahlBYOK, frei + lokalkundenspezifische LLMs (gehostet)
Self-Hosting / CH-Datenhaltungja (BYO Cloud) + lokalgehosteter Dienst (Architektur prüfen)

Was Harvey ist

Eine generative KI für die Rechtsbranche — kundenspezifische LLM-gestützte Werkzeuge für Kanzleien und Inhouse-Teams; vier Kernprodukte (Assistant, Vault, Knowledge, Workflow Agents) für Recherche, Dokumentenanalyse, Drafting und Workflow-Automatisierung (Harvey, Wikipedia). Breit adoptiert: gemeldet 50 % der Am-Law-100, über 100’000 Anwälte, Bewertung 11 Mrd. USD (März 2026) (CNBC).

Was osFoundry anders macht

osFoundry ist allgemein und souverän: BYOK, Self-Hosting und lokale Inferenz, kein Training auf Ihren Daten. Für Schweizer Kanzleien unter Art. 321 StGB zählt genau das — plus Quellen-Verifikation gegen Halluzinationen. Bei jedem gehosteten Dienst ist die Architektur auf Souveränität zu prüfen.

Fazit für Schweizer Kanzleien

Wer fertige, legal-spezifische Workflows priorisiert, prüft Harvey. Wer maximale Datenhoheit (Self-Hosting/lokal), freie Modellwahl und app-übergreifende Nutzung will, prüft osFoundry. dgm beurteilt den Bedarf neutral und baut die vertraulichkeitskonforme Architektur. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.