Microsoft 365 Copilot ist für viele der naheliegende Einstieg — aber nicht die einzige Option. Dieser Vergleich ordnet Copilot und osFoundry für Schweizer Unternehmen. Er ist keine Rechtsberatung.

Auf einen Blick

DimensionosFoundryMicrosoft 365 Copilot
Kategorieeigenständige Orchestrierungs-PlattformKI-Assistent in den M365-Apps
Voraussetzungkeine (plattformneutral)qualifizierende M365-Lizenz (Add-on)
ModellwahlBYOK, freiMicrosoft-/OpenAI-Modelle im M365-Kontext
Preismodellnutzungsbasiert, keine Gebühren pro Nutzerpro Nutzer (Business ~18–21 USD; Enterprise ~30 USD, gemeldet)
Self-Hosting / CH-Datenhaltungja (BYO Cloud) + lokalMicrosoft-Cloud (US-Anbieter, CLOUD Act)

Was Microsoft 365 Copilot ist

Ein KI-Assistent in den Microsoft-365-Apps (Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams), über Microsoft Graph in den Unternehmensdaten verankert; als Add-on mit Pflicht zu einer qualifizierenden M365-Lizenz (Microsoft). Stark, wenn ein Unternehmen ohnehin tief in Microsoft 365 lebt.

Was osFoundry anders macht

osFoundry ist plattformneutral: BYOK für freie Modellwahl, nutzungsbasierte Abrechnung ohne Gebühren pro Nutzer, Self-Hosting (BYO Cloud) und lokale Inferenz. Für die Schweiz zählt die Datensouveränität: Microsoft untersteht als US-Anbieter dem CLOUD Act, auch mit Schweizer Datenresidenz.

Fazit für Schweizer Unternehmen

Wer stark im Microsoft-Ökosystem arbeitet, profitiert von Copilots Integration. Wer konsolidieren, Modelle frei wählen und Datenhoheit will — oder die Per-Seat-Kosten bei grossen Teams scheut —, findet in osFoundry den breiteren, souveränitäts-bewussten Ansatz. dgm setzt beides sinnvoll zusammen. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.