«Was kostet das?» ist die häufigste Frage zur KI-Beratung — und die ehrlichste Antwort lautet: es kommt darauf an. Dieser Leitfaden ordnet die Marktpreise und Preismodelle. Er ist keine Preiszusage.
Marktpreise in der Schweiz
Die Schweiz hat einige der höchsten Beratungssätze Europas; Tagessätze auf Top-Skill-Niveau übersteigen rund CHF 2’400 (metrics.biz) — (Marktbenchmark, keine dgm-Preise; vor Verwendung als Schlagzeile prüfen). Grosse Integratoren nennen meist keine öffentlichen Tagessätze, sondern individuelle Offerten (Swisspreneur). Die tatsächlichen Kosten hängen von Umfang, Datenlage und Branche ab.
Was über den Tagessatz hinaus zählt
Beratung ist nur ein Teil. Hinzu kommen laufende Kosten:
- die KI-Plattform selbst,
- die Modellnutzung (bei BYOK direkt beim Modellanbieter, ohne Aufschlag),
- der Betrieb.
Modelle mit Gebühren pro Nutzer können bei wachsenden Teams teuer werden; nutzungsbasierte Modelle skalieren günstiger.
Das Preismodell von dgm
dgm arbeitet mit transparenten Festpreisen: eine einmalige Standortbestimmung und ein monatliches Integrationspaket, ohne Gebühren pro Nutzer. Als Plattform dient osFoundry, das nutzungsbasiert abrechnet. Die aktuellen Konditionen finden Sie auf der Preisseite — sprechen Sie dgm für ein konkretes Angebot an.
Gesamtkosten senken
- SaaS-Abos konsolidieren — weniger Tools, weniger Kosten.
- BYOK — Modellkosten direkt beim Anbieter.
- Nutzungsbasiert statt nutzerbasiert abrechnen.
Wie dgm hilft
dgm macht die Kosten in der Standortbestimmung transparent und wählt das wirtschaftlichste Setup für Ihren Anwendungsfall. Kontaktieren Sie dgm für ein Angebot.