Die Innovationsförderung ist in der Schweiz stark kantonal geprägt — und unterschiedlich. Dieser Beitrag vergleicht ausgewählte Kantone. Er ist keine Steuer- oder Rechtsberatung; Bedingungen und Fristen sind bei den offiziellen Stellen zu prüfen.
Überblick (Auswahl)
| Kanton | Instrument (Beispiel) | Charakter |
|---|---|---|
| Zürich | Kanton ZH + SDSC: geführtes KI-Prototyping | kostenlos, In-Kind (keine Software-Zuschüsse) |
| Vaud | SyNNergy (Innovaud): bis 50 % / max. CHF 100’000 | Co-Finanzierung von Digitalisierungsprojekten |
| Zug | Standortförderungsgesetz, grosses Jahresbudget | OECD-Pillar-Two-konforme Innovationszuschüsse |
| Basel-Stadt | Standortpaket (Innovationsfonds) | Innovationsförderung, jährlich festgelegt |
| Genève | FONGIT | Inkubation/Finanzierung für Tech-Start-ups |
| Ticino | Fondazione Agire / NPR + LInn | Förderung innovativer Geschäftsprojekte |
Quellen: SDSC ZH, Innovaud/SyNNergy, Zug Standortförderung, Basel, FONGIT, Fondazione Agire.
Das Muster
Die meisten kantonalen Programme sind Co-Finanzierung, subventionierte Unterstützung oder Steueranreize — selten Bargeld zum Tool-Kauf. Das deckt sich mit dem nationalen Bild (siehe Gibt es Subventionen, um KI-Tools zu kaufen?). Hinzu kommen kantonale F&E-Steuerabzüge.
Wie dgm hilft
dgm konzentriert sich auf die technische Umsetzung auf osFoundry und verweist für Förderfragen an die kantonale Standortförderung. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.