Schulen und Hochschulen entdecken KI für Lernen, Verwaltung und Forschung — verarbeiten dabei aber sensible Schülerdaten unter kantonalem Recht. Dieser Beitrag zeigt wie. Er ist keine Rechtsberatung.

Kantonaler Datenschutz zuerst

Bildung verarbeitet Schülerdaten — Noten, Förderbedarf, Gesundheitshinweise, Daten Minderjähriger —, teils sensibel. Staatliche Schulen und Hochschulen unterstehen dem kantonalen Datenschutzrecht (z. B. dem Zürcher IDG), nicht nur dem revDSG, und fallen unter die Privatim-Cloud-Beschränkung 2025 (eigene Schlüssel für sensible Daten). swissuniversities und das Kompetenzzentrum CCdigitallaw unterstützen bei Rechtsfragen (Kanton Zürich, ccdigitallaw.ch).

Warum Swiss-hosted KI

Swiss-hosted/self-hosted KI — etwa souveräne LLMs — lässt Einrichtungen Schülerdaten konform mit kantonalem IDG und Privatim-Vorgaben halten, statt sie einem CLOUD-Act-exponierten Dienst zu überlassen.

Typische Anwendungsfälle

  1. Lernunterstützung — adaptives Tutoring und Feedback.
  2. Verwaltungsautomatisierung — Zulassung, Terminierung, FAQ.
  3. Forschungsunterstützung — Literatur-Triage, Zusammenfassung, Coding-Assistenz.
  4. Übersetzung von Lehr- und Verwaltungsmaterialien (DE/FR/IT/EN).
  5. Integritäts- und Bewertungs-Tools im Rahmen kantonaler Datenregeln.

Wie dgm hilft

dgm baut Bildungs-Anwendungen auf osFoundry mit Datenhaltung in der Schweiz und unter Beachtung des kantonalen Datenschutzes. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.