Die Wahl der KI-Agentur entscheidet über Erfolg und Risiko eines Projekts. Dieser Leitfaden zeigt, worauf Schweizer Unternehmen achten sollten. Er ist keine Rechtsberatung.

Fünf Kriterien

  1. Datenschutz von Anfang an — denkt die Agentur das revDSG und die Datenhaltung in der Schweiz mit — oder erst nachträglich?
  2. Plattformneutralität und BYOK — schützt die Architektur vor Vendor-Lock-in, oder bindet sie an einen Anbieter?
  3. Nachweisbare Methodik statt erfundener Referenzen — eine seriöse Agentur überzeichnet ihre Fallstudien nicht.
  4. Branchenverständnis — regulierte Branchen brauchen Wissen zu FINMA, Bank-, Berufs- und Arztgeheimnis.
  5. Transparente Preise und klare Verantwortlichkeiten — wer haftet wofür?

Die richtigen Fragen

  • Wie bleibt die Datenhoheit beim Unternehmen?
  • Welche Hosting-Optionen gibt es — Schweiz, Self-Hosting, lokal?
  • Bin ich an ein Modell oder einen Anbieter gebunden?
  • Wie wird mit revDSG und Geheimhaltungspflichten umgegangen?
  • Wie sieht das Preismodell aus?

Warnsignale

Erfundene oder überzeichnete Fallstudien, Versprechen ohne Bezug zur Datensensibilität, Lock-in-Architekturen ohne Ausstiegsoption und unklare Verantwortlichkeiten.

Wie dgm sich positioniert

dgm ist eine unabhängige Integrationspartnerin und baut auf osFoundry auf — mit Datenhaltung in der Schweiz, BYOK gegen Lock-in und transparenten Festpreisen. Ehrlich: dgm hat bislang keine Kundenintegrationen abgeschlossen und weist daher keine Fallstudien aus. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt beim Kunden. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.