In Schweizer Produktionsbetrieben steckt grosses KI-Potenzial — und viel sensibles Prozesswissen. Dieser Beitrag zeigt, wie KI hier Einzug hält, ohne die IP zu gefährden. Er ist keine Rechtsberatung.

Sensible Daten, frühe Adoption

Prozess-, Maschinentelemetrie- und Konstruktionsdaten verkörpern Geschäftsgeheimnisse und IP. Eine ETH-Zürich-Studie (mit Swissmem/Next Industries, >200 Firmen, 2024) zeigt: In der Produktion hatten rund 50 % KI nicht in Betracht gezogen, nur etwa 16 % erwarten skalierte KI binnen drei Jahren, nur rund 25 % hatten eine KI-Strategie, und zwei Drittel berichten begrenzten Zugang zu KI-Fachkräften (ETH Zürich).

Warum Datenhaltung in der Schweiz

Modelle auf Prozessdaten zu trainieren und zu betreiben, ist kommerziell sensibel; Swiss Hosting oder Self-Hosting verhindert, dass proprietäre Daten durch CLOUD-Act-exponierte SaaS laufen. Verwandt und vertieft: KI für die MEM-Industrie.

Typische Anwendungsfälle

  1. Visuelle/sensorbasierte Qualitätsprüfung.
  2. Predictive Maintenance aus Maschinentelemetrie.
  3. Technische Dokumentation — Erstellung und Retrieval.
  4. Produktionsplanung und -terminierung.
  5. Anomalieerkennung auf Prozess-/Ausbeutedaten.

Wie dgm hilft

dgm baut Produktions-Anwendungen auf osFoundry mit Datenhaltung in der Schweiz oder im Self-Hosting. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.