«Bauen wir KI selbst oder kaufen wir sie?» Die ehrliche Antwort für die meisten Schweizer Unternehmen: keines von beidem in Reinform. Dieser Leitfaden zeigt den pragmatischen Mittelweg. Er ist keine Rechtsberatung.
Make: die Grenzen der Eigenentwicklung
Reine Eigenentwicklung verspricht volle Kontrolle — bindet aber knappe Fachkräfte und Zeit. Der Fachkräftemangel ist in der Schweiz ein zentrales KI-Hemmnis; Studien nennen fehlendes technisches Know-how als Haupthürde für den ROI (Deloitte Schweiz). Eigenentwicklung lohnt sich für wirklich differenzierende Kernlogik — selten für Infrastruktur, die es als Plattform längst gibt.
Buy: die Grenzen des Einkaufens
Reines Einkaufen fertiger SaaS führt oft zu Vendor-Lock-in, verteilt Daten über viele Anbieter und lässt wenig Kontrolle über Datenhaltung und Modellwahl — bei sensiblen Schweizer Daten ein Risiko.
Der Mittelweg: Plattform plus Integrationspartner
Die pragmatische Antwort: eine offene Plattform mit BYOK plus ein Integrationspartner. So behalten Sie Kontrolle und Datenhoheit, ohne alles selbst zu bauen. Die Faustregel: Kernlogik intern, Infrastruktur und Modelle einkaufen — und immer Datenhaltung und Lock-in-Risiko mitdenken.
Wie dgm hilft
dgm hilft, das Differenzierende vom Standardisierbaren zu trennen, und setzt die Lösung auf osFoundry um — mit BYOK und Self-Hosting-Option. Kontaktieren Sie dgm für eine Standortbestimmung.